Leitlinien-Detailansicht

Laterale Mittelgesichtsfrakturen

Registernummer 007 - 016
Klassifikation S2k

Stand: 28.02.2014 , gültig bis 28.02.2019

Adressaten

MKG-Chirurgen, HNO-Ärzte, Augenärzte, zur individuellen Unterstützung der Entscheidung über Diagnostik und Therapie

Patientenzielgruppe

 Unfallverletzte (SHT, Mittelgesichtstraumata, Panfaziale Frakturen) 

Versorgungsbereich

 Diagnostik und Therapie im ambulanten und stationären Versorgungsbereich. 
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Laterale Mittelgesichtsfrakturen"
    Langfassung der Leitlinie "Laterale Mittelgesichtsfrakturen"
    Leitlinienreport
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    MKG-Chirurgen, HNO-Ärzte, Augenärzte, zur individuellen Unterstützung der Entscheidung über Diagnostik und Therapie

    Patientenzielgruppe

     Unfallverletzte (SHT, Mittelgesichtstraumata, Panfaziale Frakturen) 

    Versorgungsbereich

     Diagnostik und Therapie im ambulanten und stationären Versorgungsbereich. 
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.
    Visitenkarte
    Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e. V. (DOG)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Dr. Hans Pistner FEBOMFS Leitlinienbeauftragter der DGMKG
    Erfurt e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Dr. Frank Gerhards Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
    Universitätsklinikum Aachen
    Pauwelsstraße 30
    52074 Aachen e-Mail senden
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Laterale Mittelgesichtsfrakturen (Jochbogen-, Jochbeinfrakturen mit/ohne Orbitabeteiligung) repräsentieren 40% aller knöchernen Verletzungen des Gesichtsschädels und gehören zu den häufigsten Verletzungen des knöchernen Gesichtsschädels.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Fachübergreifender Konsens für Diagnostik und Therapie (Indikation, Zeitpunkt und Abfolge).