Leitlinien-Detailansicht

Diagnostik und Therapie des Kubitaltunnelsyndroms

Registernummer 005 - 009
Klassifikation S3

Stand: 30.11.2017 , gültig bis 29.11.2022

Adressaten

Die Empfehlungen dieser Leitlinie richten sich vorrangig an Ärztinnen und Ärzte aller Versorgungsbereiche; an die Kooperationspartner der Ärzteschaft (z. B. Fachberufe im Gesundheitswesen,Kostenträger);an betroffene Patienten und gegebenenfalls, ihr persönliches Umfeld (z. B. Eltern,Partner); an die Öffentlichkeit zur Information über gute medizinische Vorgehensweise,

Patientenzielgruppe

Dieses Leitlinien-Update soll Entscheidungen in der medizinischen
Versorgung von Patienten mir KuTS auf eine rationalere Basis stellen und die Qualität der
Versorgung verbessern.

Versorgungsbereich

Diese Leitlinie bezieht sich auf alle Stufen in der Versorgungskettevon Patienten mit Kubitaltunnelsyndrom. Den Leitinienentwicklern ist bewußt, dass die Versorgungdurch Vertreter unterschiedlicher Fachdisziplinen erfolgt.
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Kurzfassung der Leitlinie "Diagnostik und Therapie des Kubitaltunnelsyndroms"
    Langfassung der Leitlinie "Diagnostik und Therapie des Kubitaltunnelsyndroms"
    Patientenleitlinie "Diagnostik und Therapie des Kubitaltunnelsyndroms"
    Leitlinienreport
    Interessenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Die Empfehlungen dieser Leitlinie richten sich vorrangig an Ärztinnen und Ärzte aller Versorgungsbereiche; an die Kooperationspartner der Ärzteschaft (z. B. Fachberufe im Gesundheitswesen,Kostenträger);an betroffene Patienten und gegebenenfalls, ihr persönliches Umfeld (z. B. Eltern,Partner); an die Öffentlichkeit zur Information über gute medizinische Vorgehensweise,

    Patientenzielgruppe

    Dieses Leitlinien-Update soll Entscheidungen in der medizinischen
    Versorgung von Patienten mir KuTS auf eine rationalere Basis stellen und die Qualität der
    Versorgung verbessern.

    Versorgungsbereich

    Diese Leitlinie bezieht sich auf alle Stufen in der Versorgungskettevon Patienten mit Kubitaltunnelsyndrom. Den Leitinienentwicklern ist bewußt, dass die Versorgungdurch Vertreter unterschiedlicher Fachdisziplinen erfolgt.
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften

    Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung e.V. (DGKN)
    Visitenkarte
    Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie (DGPW)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Margot Wüstner-Hoffmann Klinik Rosengasse
    Rosengasse 19
    89073 Ulm
    Tel.: 0731 / 1400-3413 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. Margot Wüstner-Hoffmann Klinik für Plastische und Handchirurgie Rosengasse, Ulm

    Leitlinienkoordination:

    Dr. H. Assmus Schriesheim

    Leitlinienkoordination:

    Prof. Dr. K. Schwerdtfeger Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes,
    Homburg/Saar
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die Inzidenz des Kubitaltunnelsyndroms als zweithäufigstes peripheres Nervenkompressionssyndrom sowie die in den letzten Jahren weiterentwickelten Möglichkeiten in der Diagnostik (Neurosonographie, Kernspintomographie) und Therapie (endoskopische Operationstechnik) gaben den Ausschlag dafür, ein Update der Leitlinie zu erstellen.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Der erwähnte Zuwachs an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten lässt eine große Variationsbreite in der Versorgungsqualität von Patienten mit KuTS erwarten. Seit der Abschaffung der externen Qualitätssicherung bei operativer Behandlung des KuTS gibt es in Deutschland hierzu jedoch keine verlässlichen Daten mehr. Das BQS-Verfahren war seinerzeit nur für die stationäre Behandlung vorgesehen und ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht auf das ambulante Setting, in dem heute die Versorgung einschließlich der operativen Behandlung überwiegend stattfindet, übertragbar. Das Update dieser Leitlinie kann leider nicht die fehlenden Datenquellen ersetzen, sondern versucht, bekannte und neue Verfahren in Diagnostik und Therapie anhand der aus der Literatur extrahierten Evidenz zu bewerten. Ziel ist es, verlässliche und allgemein akzeptierte Definitionen des Notwendigen und Angemessenen in Diagnostik und Therapie zu geben.

    In erster Linie wurden hierfür die Ergebnisse einer umfassenden, systematischen Literaturrecherche und der kritischen Würdigung der Literatur berücksichtigt. Hierbei kann aber nur auf die beste zur Verfügung stehende Evidenz zurückgegriffen werden. Da leider nur wenige systematische Reviews und hochwertige Studien für dieses Thema zur Verfügung stehen,erfolgten für die Empfehlungen dieser Leitlinie eine fachübergreifende Entwicklung und eine unabhängige externe Begutachtung. Hiermit soll gewährleistet werden, dass die so erarbeitete Leitlinie eine breite Akzeptanz findet.