Leitlinien-Detailansicht

Arbeit unter Einwirkung von Kohlenoxid (Kohlenmonoxid)

Registernummer 002 - 018
Klassifikation S1

Stand: 01.06.2011 , gültig bis 30.06.2016

Gründe für die Themenwahl:

Aktualisierung und Erweiterung der vorhandenen Leitlinie zur häufigsten Industrievergiftung wurde von der DEGUM für notwendig erachtet

Zielorientierung der Leitlinie:

Optimierung und Versorgung im Falle einer Vergiftung und Verhütung von Spätfolgen durch Standadisierung des Vorgehens

  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Arbeit unter Einwirkung von Kohlenoxid (Kohlenmonoxid)"
    Interessenkonflikt-Erklärung

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Akutversorgung

    Patientenzielgruppe

    Arbeitnehmer mit CO-Exposition

    Versorgungsbereich

    Notfallversorgung ambulant und stationär
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)
    Visitenkarte

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Monika A. Rieger Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung
    Eberhard-Karls-Universität Tübingen
    Wilhelmstraße 27
    72074 Tübingen Tel.: 07071 / 29 86-809 Fax.: 07071 / 29 43 62 e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. Thomas Küpper FA für Arbeitsmedizin, Sportmedizin, Mountain Medicine (UIAA) und Reisemedizin (DFR)
    Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der RWTH
    Pauwelsstraße 30
    52074 Aachen

    Leitlinienkoordination:

    PD Dr. Paul-J. Jansing Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit NRW
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Aktualisierung und Erweiterung der vorhandenen Leitlinie zur häufigsten Industrievergiftung wurde von der DEGUM für notwendig erachtet

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Optimierung und Versorgung im Falle einer Vergiftung und Verhütung von Spätfolgen durch Standadisierung des Vorgehens