Leitlinien-Detailansicht

Händigkeit - Bedeutung und Untersuchung

Registernummer 002 - 017
Klassifikation S1

Stand: 21.11.2014 , gültig bis 20.11.2019

Adressaten

Arbeitsmediziner/innen, Betriebsärzte/innen, Arbeitswissenschaftler/innen

Versorgungsbereich

Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation
  • Basisdaten

    Verfügbare Dokumente

    Langfassung der Leitlinie "Händigkeit - Bedeutung und Untersuchung"
    Interesssenkonflikt-Erklärungen

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)
    Visitenkarte
  • Anwender- & Patientenzielgruppe

    Adressaten

    Arbeitsmediziner/innen, Betriebsärzte/innen, Arbeitswissenschaftler/innen

    Versorgungsbereich

    Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation
  • Herausgeber & Autoren

    Federführende Fachgesellschaft

    Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM)
    Visitenkarte

    Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen

    Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA)

    Ansprechpartner (LL-Sekretariat):

    Prof. Dr. Monika A. Rieger Mitglied des Vorstands der DGAUM e.V.
    Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung
    Universitätsklinikum Tübingen
    Wilhelmstr. 27
    72074 Tübingen e-Mail senden

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Johanna Barbara Sattler approbierte Psychotherapeutin
    Erste deutsche Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und umgeschulte Linkshänder e.V.
    Sendlinger Str. 17
    80331 München

    Leitlinienkoordination:

    Dr. Andre Klußmann Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. – ASER
    Corneliusstr. 31
    42329 Wuppertal
  • Inhalte
    Gründe für die Themenwahl:

    Die Leitlinie „Untersuchung der Händigkeit“ wurde im Jahr 1999 erarbeitet und zuletzt im Jahr 2004 aktualisiert. Eine Überarbeitung der Leitlinie ist erforderlich.

    Der Händigkeit kommt bei vielen beruflichen Tätigkeiten eine hohe Bedeutung zu. Zur Häufigkeit von Linkshändern gibt es in der Literatur allerdings widersprüchliche Angaben, da die Gruppe der umgeschulten Linkshänder oft nur unvollständig erfasst werden kann. Es ist davon auszugehen, dass die populäre „Faustregel“ eines „scheinbar vernachlässigbaren“ Anteils von 10% gegenüber 90 % Rechtshändern unzulässig ist und eher mit einem weitaus größeren Linkshänderanteil zu rechnen ist. In der Fachliteratur finden sich Angaben zu einem Linkshänderanteil in der Bevölkerung von bis zu 50%. Das ist wiederum für die Berufswelt entscheidend, da in der arbeitenden Bevölkerung belastungsarme Arbeitsbedingungen für umgeschulte Linkshänder und Linkshänder per se adäquat zu berücksichtigen sind.

    Zielorientierung der Leitlinie:

    Weiterentwicklung und Aktualisierung entsprechend der Zielstellungen aus den vorherigen Versionen dieser Leitlinie