Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 061 - 026
Klassifikation S2k

Hauttests zur Diagnostik von allergischen Soforttyp-Reaktionen

Anmeldedatum:

09.11.2015

Geplante Fertigstellung:

31.03.2018

Gründe für die Themenwahl:

Gültigkeit der Leitlinie abgelaufen; Änderungen in der Verfügbarkeit von Testsubstanzen

Zielorientierung der Leitlinie:

Aktualisierung der Vorversion der Leitlinie, Aktualisierung der Empfehlungen für das praktische Vorgehen. 

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. Bettina Wedi

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. (DGAKI)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA)

Ärzteverband Deutscher Allergologen, ÄDA

Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V., BVDD

Leitliniensekretariat:

Prof. Dr. med. Bettina Wedi

Leitlinienbeauftragte der DGAKI
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1
D-30625 Hannover

Tel.: 0511-532 7673 oder -0

Fax.: 0511-532 18852

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Koordination:

Prof. Dr. med. Franziska Ruëff

Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie
AllergieZENTRUM
Ludwig-Maximilians-Universität
Frauenlobstraße 9-11
D-80337 München

Tel.: 089 - 4400 – 56661/ - 56170

Fax.: 089 - 4400 – 56162

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Adressaten:

Allergologisch tätige Ärzte, die Hauttests zur Diagnostik allergischer Soforttyperkrankungen (im Folgenden Hauttests genannt) durchführen.

Versorgungssektor:

Ambulant und stationär

Patientenzielgruppe:

Patienten mit Allergien

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Update von vorheriger Leitlinie, Literaturrecherche, Schwerpunkt „Evidenz“-basierte Publikationen und vorhandene europäische Positionspapiere; als Konsensusverfahren ein kombiniertes Verfahren aus nominalem Gruppenprozess und Delphitechnik, an dem autorisierte Vertreter der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und ärztlichen Berufsverbände beteiligt werden

Ergänzende Informationen:

Ja, bei der Koordinatorin Prof. Dr. med. Franziska Ruëff