Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 045 - 016
Klassifikation S2e

Augenärztliche Untersuchung bei Therapie mit Chloroquin oder Hydroxychloroquin

Anmeldedatum:

22.01.2017

Geplante Fertigstellung:

30.06.2018

Gründe für die Themenwahl:

Wichtiges Thema für Augenärzte, zwar relativ selten, aber häufiges Thema bei Vorwürfen für Diagnostikfehler

Zielorientierung der Leitlinie:

Darstellung der aktuellen Empfehlungen zur Diagnostik mit systematischer Literaturrecherche 

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. Bernd Bertram

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e. V. (DOG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) (mit-federführend)

Retinologische Gesellschaft e. V. (mit-federführend)

Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)

Leitliniensekretariat:

Dr. Daniela Claessens

e-Mail senden

Koordination:

Prof. Dr. Bernd Bertram

Adressaten:

Augenärzte, Zur Information für Ärzte anderer Fachrichtungen, die Chloroquin/Hydrochloroquin einsetzen

Versorgungssektor:

Ambulante augenärztliche Versorgung

Patientenzielgruppe:

Patienten mit (Hydroxy-)Chloroquintherapie

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Systematische Literaturrecherche (s.u.), Konsensusfindung nominaler Gruppenprozesses

Ergänzende Informationen:

Vorlage bei den Rheumatologen- und Tropenmediziner-Fachgesellschaften im Rahmen der Konsultationsphase

1.  systematische Suche nach Leitlinien zum Thema (s. DELBI-Kriterien 30-34, Antwortkategorie mindestens 3 bzw. 4)

2. systematische Literaturrecherche in PUBMED- und EMBASE

Einschlusskriterien: Publikationssprachen Englisch und Deutsch, Literatur ab 2006 berücksichtigt: Leitlinien zum Thema, thematisch relevante Übersichtsarbeiten und Metaanalysen, sowie Primärstudien.

Ausschlusskriterien : Fallberichte (Case reports), Studien ohne Kontrollgruppe, Publikationen die keinen Studiencharakter haben (z.B. Briefe).

3. Darlegung der Auswahlkriterien für die 'Evidenz', v.a. Ausschlussgründe (s. DELBI-Kriterium 9, Antwortkategorie mindestens 3 bzw. 4), Bewertung der 'Evidenz' hinsichtlich ihrer methodischen Qualität nach initial festgelegten Kriterien (SIGN/GRADE), Zusammenfassung der Ergebnisse in einer 'Evidenz'-Tabelle. Das Ergebnis der Bewertung führt zur Feststellung der Stärke der 'Evidenz' ("Evidenzgrad").