Leitlinien-Detailansicht
Angemeldetes Leitlinienvorhaben
Psychosoziale Therapien bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen im jungen und mitteleren Erwachsenenalter
01.03.2009
31.07.2012
Psychosoziale Therapien stellen in der Behandlung psychischer Störungen einen wichtigen methodischen Ansatz dar.
Ziel der Leitlinie ist die Verbesserung der psychosozialen Behandlung von Menschen mit schwerer psychischer Erkrankung. Hierfür wird die best-verfügbare Evidenz recherchiert und darauf basierende Empfehlungen zu einzelnen Interventionen im Konsensusverfahren abgestimmt. Die Empfehlungen sollen der Unterstützung der Therapie im fachärztlichen Bereich (ambulant/stationär), im komplementären Bereich und als Information für Betroffene und Angehörige dienen.
Prof. Dr. Thomas Becker
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Biologische Psychiatrie e. V. (DGBP)Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP)Visitenkarte
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)Visitenkarte
Aktion Psychisch Kranke (APK)
Aktionskreis Psychiatrie (AKP)
AOK Bayern
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke (ARGE BFW)
Arbeitskreis der Chefärztinnen und Chefärzte von Kliniken für. Psychiatrie und Psychotherapie an Allgemeinkrankenhäusern in Deutschland, ACKPA
Berufsverband der Soziotherapeuten e.V.
Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)
Berufsverband deutscher Psychiater (BVDP)
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
Berufsverband für Kunst-, Musik- und Tanztherapie (BKMT)
Bundesarbeitsgemeinschaft Beruflicher Trainingszentren (BAG BTZ)
Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke - BAG BBW
Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (BAG UB) e.V.
Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde e.V., BAG GPV
Bundesarbeitsgemeinschaft Künstlerische Therapien
Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation psychisch kranker Menschen (BAG RPK)
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM)
Bundesdirektorenkonferenz Psychiatrischer Krankenhäuser BDK
Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V.. BFLK
Bundesinitiative ambulante psychiatrische Pflege (bapp)
Bundespsychotherapeutenkammer
Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)/Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)
Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE e.V.)
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Deutsch-Türkische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP)
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention
Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V., DBSH
Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.
Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS)
Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V., BALK
Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD), Fachgruppe Psychiatrie
Beate Dillinger
Forschungssekretariat
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm
Bezirkskrankenhaus Günzburg
Ludwig-Heilmeyer-Str. 2
D-89312 Günzburg
Tel.: 08221-962860
Fax.: 08221-9628160
Prof. Dr. Thomas Becker
Prof. Dr. Steffi Riedel-Heller
Leipzig
Dr. Dr. Stefan Weinmann
Berlin
Im psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungssystem Tätige (Psychiater, Nervenärzte, Neurologen, Allgemeinärzte, klinische Psychologen, ärztliche und psychologische Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Krankenpflegepersonal, Ergotherapeuten etc.), psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen
psychiatrisch-psychotherapeutisches Versorgungssystem
Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen (severe mental illness (SMI))
Mit Hilfe einer Expertengruppe Erarbeitung von wesentlichen entscheidungsrelevanten Fragen in Bezug auf psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen, Abstimmung über und evtl. Modifikation der entscheidungsrelevanten Fragestellungen und Interventionen im Rahmen eines Konsensusprozesses mit der Konsensusgruppe, systematische Literaturrecherche und -bewertung der Evidenzlage in Bezug auf die Wirksamkeit bestimmter psychosozialer Interventionen vor dem Hintergrund der relevanten Fragestellungen· Ableitung von Empfehlungen aus der recherchierten Evidenz, Diskussion und Abstimmung über die Empfehlungen in einer erneuten Konsensusrunde im Rahmen eines strukturierten Gruppenprozesses (Konsentierung der Statements), Einarbeitung der Änderungen und Erstellung der endgültigen Leitlinie, für das detaillierte methodische Vorgehen vgl. die AWMF-Methodik zur Erstellung von S3-Leitlinien
Im Leitliniensekretariat auf Anfrage (Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) soll die Erstellung der Leitlinie begleiten, d.h. ohne Stimme im Konsensusprozess)