Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 035 - 005
Klassifikation S2k

Pathomorphologische Untersuchung der Plazenta

Anmeldedatum:

11.07.2017

Geplante Fertigstellung:

01.12.2018

Gründe für die Themenwahl:

Die pathomorphologische Untersuchung der Plazenta liefert wichtige Aussagen zur Behandlung des Neonaten sowie die Betreuung der Mutter bei Folgeschwangerschaften. Bisher gibt es keine Leitlinien, welche Plazenten für diese pathomorphologische Untersuchung eingesendet werden sollen.

Zielorientierung der Leitlinie:

Erstellung von Handlungsleitlinien zur Einsendung von Plazenten für Geburtshelfer und selbständig arbeitende Hebammen

Verbindung zu vorhandenen Leitlinien anderer Fachgesellschaften:
Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. Annette M. Müller

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)Visitenkarte

Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V.Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Deutscher Hebammenverband (DHV)

Leitliniensekretariat:

Dr. Henning Feist

e-Mail senden

Koordination:

Prof. Dr. med. Annette M. Müller

Zentrum für Kinderpathologie und Pathologie
Uniklinik Bonn

Adressaten:

Geburtshelfer und Hebammen

Versorgungssektor:

Stationär und ambulant; Diagnostik; ggf. zur Prävention

Patientenzielgruppe:

Schwangere und Neonaten

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

geplante Konsensustechniken: Konsensuskonferenz, nominaler Gruppenprozess oder Delphi-Verfahren (s. DELBI-Kriterium 10, Antwortkategorie mindestens 3 bzw. 4)