Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 030 - 135
Klassifikation S2e

Aufmerksamkeitsstörungen bei neurologischen Erkrankungen: Diagnostik und Therapie

Anmeldedatum:

21.08.2017

Geplante Fertigstellung:

28.02.2018

Gründe für die Themenwahl:

Wegen der Häufigkeit von Aufmerksamkeitsstörungen hohe Relevanz für die Behandlung vieler neurologischer Erkrankungen 

Zielorientierung der Leitlinie:

Erstellung einer evidenzbasierten und  konsentierten Grundlage für Diagnostik und Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen, Weiterentwicklung der bestehenden interdisziplinären Leitlinie. 

Anmelder bei der AWMF (Person):

Dr. Bruno Fimm

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) (mit-federführend)

Deutsche Gesellschaft für Neurotraumatologie und Klinische Neurorehabilitaion (DGNKN)

Schweizerische Neurologische Gesellschaft (SNG)

Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)

Berufsverband deutscher Neurologen, BDN

Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)

Deutscher Verband der Ergotherapeuten (DVE) e.V.

Bundesverband ambulant-teilstationäre neurologische Rehabilitation

Leitliniensekretariat:

Dr. Bruno Fimm

Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP)

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Koordination:

Dr. Bruno Fimm

Adressaten:

Neuropsychologen, Neurologen, Ergotherapeuten, Rehabilitationsmediziner  

Versorgungssektor:

Die Versorgung findet statt sowohl unter ambulanten als auch stationären sowie teilstationären Bedingungen. Die Leitlinien gelten vor allem für die Behandlung im postakuten und chronischen Stadium.

Patientenzielgruppe:

Erwachsene Patienten mit Z.n. Schädelhirntrauma, Patienten mit zerebrovaskulären Schädigungen, Parkinson Patienten, Schizophrene, Patienten mit entzündlichen Erkrankungen, Patienten mit Tumoren und Patienten  mit Z.n. SAB und Epilepsie-Patienten.

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Strukturierte Konsensfindung in einem schriftlichen Verfahren. Ein erster Entwurf der Leitlinie mit den entsprechenden Empfehlungen und Bewertungen der Studien wird allen Mitgliedern der Leitlinienkommission als e-mail-Anhang zugesandt. Aus den Rückmeldungen, Ergänzungen und Änderungen der Experten, die jeweils allen Kommissionsmitgliedern zur Verfügung stehen, wird eine überarbeitete Version erstellt und erneut in einem weiteren Review-Prozess eine konsensfähige, finale Version erarbeitet. Systematische Literaturrecherche mit definierten Ein- und Ausschusskriterien sowie kritische Bewertung der Literatur, Darlegung in Evidenztabellen.