Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 030 - 057
Klassifikation S1

Migräne, Therapie

Anmeldedatum:

08.07.2016

Geplante Fertigstellung:

31.12.2017

Gründe für die Themenwahl:

Die Migräne ist die zweithäufigste Kopfschmerzform, dabei ist das individuelle Leid und der sozioökonomische Faktor erheblich. Insgesamt existieren sowohl zur Vorbeugung als auch in Akuttherapie viele Therapieoptionen, die häufig im klinischen Alltag nicht voll ausgeschöpft werden.

Zielorientierung der Leitlinie:

Überblick über die in Deutschland zur Verfügung stehenden Therapieoptionen bei Migräne.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. Hans-Christoph Diener

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)Visitenkarte

Beteiligung weiterer Fachgesellschaften/Organisationen:

Berufsverband deutscher Neurologen, BDN

Deutsche Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und –forschung (DGPSF)

Österreichische Kopfschmerzgesellschaft (ÖKSG)

Schweizerische Kopfwehgesellschaft (SKG)

Leitliniensekretariat:

Dr. med. Steffen Nägel

Klinik für Neurologie
Universitätsklinikum Essen
45122 Essen

Tel.: 0201-723-83222

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Koordination:

Prof Dr. med. H.C. Diener

Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Essen
45122 Essen

 

Prof. Dr. Peter Kropp

Zentrum für Nervenheilkunde
Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
18147 Rostock

Adressaten:

Neurologen, Schmerztherapeuten

Versorgungssektor:

Primärbereich

Patientenzielgruppe:

Patienten mit Migräne

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

  1. Die Experten werden in Arbeitsgruppen aufgeteilt
  2. Systematische Suche nach Leitlinien zum gleichen Thema und Prüfung, inwieweit diese übernommen bzw. adaptiert werden können. 
  3. Literaturrecherche entsprechend der DELBI-Kriterien 
  4. Unter Einbeziehung der methodischen Qualität erfolgt die Feststellung des „Evidenzgrades“ 
  5. Offene Diskussion zum Erreichen von Übereinstimmung 
  6. Ein entsprechender Leitlinienreport“ wird hinterlegt