Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 024 - 002
Klassifikation S1

Verlegung von Früh- und Reifgeborenen in Krankenhäuser der adäquaten Versorgungsstufe

Anmeldedatum:

30.11.2017

Geplante Fertigstellung:

28.02.2018

Gründe für die Themenwahl:

Notwendigkeit einer strukturierten Versorgung von kranken Neu- und Frühgeborenen, abhängig von ihrer Unreife und Art und Schwere der Erkrankung in einem abgestuften Versorgungssystem von Kinderkliniken und Perinatalzentren. 

Zielorientierung der Leitlinie:

Der Gemeinsame Bundesausschuss sorgt mit seiner Qualitätssicherungsrichtlinie für Früh- und Neugeborene für relativ weitgehende Strukturvorgaben bezogen auf Frühgeborene unter 1500 g Geburtsgewicht und unterschiedlicher Schwangerschafts-wochen. Eine darüber hinausgehende medizinische Empfehlung wird hier allerdings nicht gegeben, daher sollen in der Leitlinie auch weitere Erkrankungen von Neu- und Frühgeborenen angeführt werden, die eine bestimmte Versorgungsstufe benötigen. 

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. Christoph Bührer

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)Visitenkarte

Leitliniensekretariat:

Prof. Dr. Christoph Bührer

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Koordination:

Dr. Axel von der Wense

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Adressaten:

Geburtskliniken aller unterschiedlichen Versorgungsstufen, Kinderkliniken und Perinatalzentren unterschiedlicher Versorgungsstufen

Versorgungssektor:

Geburtshilfe und Neonatologie

Patientenzielgruppe:

Frühgeborene und kranke Neugeborene

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Eine aus unterschiedlichen Experten der genannten Fachgesellschaften zusammengesetzte Gruppe von Autoren erarbeitet im Konsens eine Empfehlung. Diese wird von den Vorständen der jeweiligen Fachgesellschaften verabschiedet.