Leitlinien-Detailansicht

Angemeldetes Leitlinienvorhaben

Registernummer 005 - 003
Klassifikation S3

Karpaltunnelsyndrom, Diagnostik und Therapie

Anmeldedatum:

06.11.2017

Geplante Fertigstellung:

30.06.2018

Gründe für die Themenwahl:

Update einer vorhandenen Leitlinie aufgrund neuerer Entwicklungen in der Diagnostik und Neubewertung therapeutischer Verfahren

Zielorientierung der Leitlinie:

Die geplante Leitlinie soll flächendeckend die Diagnostik und Therapie des Karpaltunnelsyndroms optimieren.

Anmelder bei der AWMF (Person):

Prof. Dr. med. M. Wüstner-Hofmann, Prof. Dr. med. K. Schwerdtfeger

Anmeldende Fachgesellschaft(en):

Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC)Visitenkarte

Beteiligung weiterer AWMF-Gesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung e.V. (DGKN)Visitenkarte

Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU)Visitenkarte

Leitliniensekretariat:

Prof. Dr. med. M. Wüstner-Hofmann

Hand- und Plastische Chirurgie
Rosengasse 19
89073 Ulm
(Organisation)
Sekretariat: Angela Kuhn

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Koordination:

Prof. Dr. med. M. Wüstner-Hofmann

Handchirurgie und plastische Chirurgie (DGH)

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Prof. Dr. med. K. Schwerdtfeger

Neurochirurgie (DGNC)

Adressaten:

Die Leitlinie wendet sich an alle Ärzte, die mit der Diagnostik und Therapie befasst sind (siehe beteiligte Fachgesellschaften) und interessierte Patienten bzw. Laien

Versorgungssektor:

Stationäre und ambulante fachärztliche Versorgung von Patienten mit V.a. Karpaltunnelsyndrom oder nachgewiesenem Karpaltunnelsyndrom

Patientenzielgruppe:

Patienten mit V.a. Karpaltunnelsyndrom oder nachgewiesenem Karpaltunnelsyndrom

Methodik (Art der Konsensfindung / evidence-Basierung):

Geplant ist eine systematische Literaturrecherche mit Evidenzbewertung (Evidenzbericht) und für die Konsensusfindung ein nominaler Gruppenprozess mit unabhängiger Moderation, in dem jede Fachgesellschaft gleichberechtigt stimmberechtigt ist. 

Ergänzende Informationen:

Nach Fertigstellung der Konsensversion ist eine externe Begutachtung durch Fachvertreter geplant, die nicht an der Entwicklung der Leitlinie teilgenommen haben. Weitergehende Informationen sind über das oben genannte Leitliniensekretariat erhältlich.