Deutsche Gesellschaft für Phlebologie (DGP)

Deutsche Gesellschaft für Phlebologie (DGP)

Die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie ist eine wissenschaftliche Vereinigung auf dem Gebiet der Phlebologie (Lehre von den Erkrankungen der Venen).

 

Sie wurde am 24. März 1957 in Frankfurt am Main unter dem Namen "Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Phlebologie" gegründet. Ihre Ursprünge reichen bis zum "Verein der Spezialärzte für Beinleiden" (1909 – 1934) zurück. Sie ist somit eine der ältesten Phlebologischen Gesellschaften. Von anfänglich knapp 100 Mitgliedern ist sie heute auf ca. 1200 Mitglieder (Stand 2010) gewachsen und damit eine der größten wissenschaftlichen phlebologischen Gesellschaften der Welt.

 

Die DGP wurde gegründet, um alle an den Problemen der Gefäßkrankheiten, vor allem der Venen­krankheiten, interessierte Ärzte zu vereinen, weiterzubilden und dieses Fachgebiet in Wis­senschaft und Praxis weiterzuentwickeln. Der Satzungszweck wird insbesondere durch wissenschaftliche Veranstaltungen auf natio­naler und internationaler Ebene, Durch­führung von Weiterbildungsmaßnahmen, Weiterentwicklung des ärztlichen Fachgebiets in Wissenschaft und Praxis, sowie die Heraus­gabe einer der Wissenschaft und Weiterbil­dung dienenden Zeitschrift (Phlebologie, Schattauer-Verlag) verwirklicht. Des Weiteren unterstützt die Gesellschaft Forschungsaufgaben und -projekte der Grundlagenforschung auf dem Fachgebiet der Phlebologie.