Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. (DGAKI)

Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft, deren Aufgabe es ist, Forschung und Patientenversorgung auf dem Gebiet der Allergologie und klinischen Immunologie zu fördern. Sie tut dies durch: • Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen (Workshops, Seminare, Kongresse), • Erarbeitung von Qualitätsrichtlinien für Diagnostik und Therapie, • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Verbesserung der Weiterbildung • Förderung der Konzepte zur Versorgung Allergiekranke, • Entwicklung von Präventionsstrategien, • und ist erster Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen, Gesundheits- und Krankenversicherungen, Behörden und Politik.
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Gründungsjahr
1951
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Aktuelle Mitglieder
1000
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Mitglied der AWMF seit
1996
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AWMF-Delegierte(r) der Gesellschaft
Prof. Dr. med. Harald Renz
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Geschäftsstelle
DGAKI-Geschäftsstelle Gertrud Hammel Postfach 05 D-86482 Aystetten
- Tel.
- 0821-48 68 78 64
- Fax.
- 0821-48 68 78 63
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Leitlinien
- Durchführung des Epikutantests mit Kontakt-Allergenen
- Die spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) mit Allergenen
- In-vitro-Diagnostik und molekulare Grundlagen von IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergien
- Vorgehen bei vermuteter Nahrungsmittelallergie bei atopischer Dermatitis
- Therapiemöglichkeiten bei der IgE-vermittelten Nahrungsmittel-Allergie
- Allergieprävention
- In-vitro-Allergiediagnostik
- Allergologische Diagnostik von Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel
- Hauttestungen mit Nahrungsmittelallergenen
- Akuttherapie anaphylaktischer Reaktionen
- Hauttests zur Diagnostik von allergischen Soforttyp-Reaktionen
- Keine Empfehlung für IgG- und IgG4-Bestimmungen gegen Nahrungsmittel
- Neurodermitis
- Urtikaria, Klassifikation, Diagnostik und Therapie
- Bienen- und Wespengifttallergie, Diagnose und Therapie
- Standardisierung von oralen Provokationstests bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergie
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Angemeldete Leitlinien
- Akuttherapie anaphylaktischer Reaktionen
- Hereditäres Angioödem durch C1-Inhibitor-Mangel
- Allergologische Diagnostik bei allergischen oder Intoleranz-Reaktionen auf Cytostatika
- Hämatogenes Kontaktekzem durch Nahrungsmittelinhaltsstoffe
- Nahrungmittelallergien durch immunologische Kreuzreaktionen
- Mastozytose
- Vorgehen bei Verdacht auf Unverträglichkeit gegenüber oral aufgenommenem Histamin
- Wichtigste Publikationsorgane (Journals) der Gesellschaft
- Weiterführende Links